Dienstag, 31. März 2015

Gedanken beim Spaziergang zum japanischen Garten

Liebe Leser,

da ich es gestern Abend aufgrund von Zeitmangel nicht mehr geschafft habe einen Artikel zu verfassen, möchte ich dies nun jetzt machen. Der gestrige Tag steckte mal wieder voller interessanter Erfahrungen und es hat sich wieder ein wenig was getan in Bezug auf meine Einstellung zu allem. Momentan ist es wirklich komisch, da ich das Gefühl habe, dass ich jeden Tag etwas andere Einsichten gewinne und immer wieder zu neuen Gedanken gelange, aber nicht immer nur zu Gedanken, die einen nach vorne führen, sondern auch solche, die einen vielleicht wieder ein wenig zurückwerfen.

Sonntag, 29. März 2015

Chancen wahrnehmen und ein komisches Gefühl

Liebe Leser,

nachdem ich im gestrigen Artikel ein wenig darüber geschrieben habe, wie die momentane Situation ist und was ich mir so vorgenommen habe, möchte ich euch nun jeden bis jeden zweiten Tag erzählen, was sich so ereignet hat und wie ich mit meinen Vorhaben vorankomme. Das ganze soll so ein wenig wie eine Art Tagebuch werden, weswegen die Artikel auch nicht immer ganz so lang werden dürften, aber die wichtigsten Informationen des Tages sollen auf jeden Fall enthalten sein.

Samstag, 28. März 2015

Träume, Wünsche, andere Menschen und was ich daraus lerne

Liebe Leser,

heute möchte ich mit einem Thema beschäftigen, was mich unbewusst schon seit einer ganzen Zeit beschäftigt und auf das ich vor gut einer Woche gestoßen bin. Es handelt sich bei diesem Thema um die Offenheit gegenüber anderen Menschen und was man von ihnen alles lernen kann. Aufmerksam geworden bin ich auf dieses Thema während ich letzte Woche für ein paar Tage in Irland bei einem Freund zu besuch war und er mir dann ein Buch von Steve Pavlina mit dem Namen: "Das universelle Prinzip der Selbstentfaltung" mitgegeben hat. Hier könnt ihr das Buch finden, auch wenn es leider recht teuer ist und es keine neuen Versionen zu geben scheint: http://amzn.to/1CwLoME Hier das Buch auf Englisch, was deutlich günstiger und auch verfügbar ist! http://amzn.to/1D5hRue

Sonntag, 8. März 2015

Das Internet, die Wissenschaft und ich

Liebe Leser,

ich melde mich nach Wochen auch mal wieder mit einem kleinen Artikel zurück. Letzte Woche hat mich eine dieser Erkältungen erwischt, die man momentan für mehr als umsonst überall bekommen kann und mich wirklich nerven. Normalerweise habe ich nicht unbedingt etwas Krankheiten, weil ich dennoch arbeiten kann und es mir nie wirklich so schlecht geht, dass ich an das Bett gebunden bin, aber eine einfache Erkältung zieht mich immer komplett aus dem Verkehr, da bei mir immer die Augen Tränen. Obwohl ich mich sonst eigentlich nicht wirklich schlecht fühle, kann ich aufgrund der tränenden Augen absolut nichts sehen, wenn ich erkältet bin. Das heißt für mich dann mindestens einen (im schlimmsten Fall zwei) Tage im Bett zu verbringen und nur Dinge hören zu können. Dennoch kann ich auch diesen Tagen immer etwas interessantes abgewinnen und wenn es nur die Erkenntnis ist, dass Augen eine unglaublich großartige Sache sind, die ich nicht vermissen möchte.

Mittwoch, 18. Februar 2015

Gori - Die anderen in meinem Kopf

Ich ziehe meine Kopfhörer auf und merke wie langsam die Stimmen der anderen verschwinden und die wohltuende Stimme der Sängerin May'n lauter wird. May'n ist eine japanische Sängerin, die ich erst vor kurzem entdeckt habe und die mich irgendwie inspiriert. Sie hat auch ein Interesse für die japanische Sprache in mir geweckt, aber ich weiß noch nicht so recht, ob ich diesem Interesse nachgehen soll oder mich lieber auf die anstehenden Prüfungen konzentrieren soll.

Montag, 16. Februar 2015

Gori - Meine Welt und die andere

Meine ersten Freunde haben mich Gori genannt und seitdem bin ich den Namen nicht mehr losgeworden. Meinen realen Namen kennt außer mir und meiner Mutter schon niemand mehr und er ist auch nicht sonderlich wichtig. Vielleicht sollte ich mich aber erst einmal vorstellen. Mein Name ist wie schon erwähnt Gori und ich gehe in die zwölfte Klasse eines Gymnasiums. Mit meinen 17 Jahren habe ich bereits einiges erlebt, aber dazu später mehr. Ich lebe mit meiner Mutter und meinem Vater zusammen, obwohl mein Vater nie wirklich da ist. Er ist viel beschäftigt und andauernd auf Geschäftsreise von denen er gelegentlich kleine Souvenirs mitbringt. Was Freunde in der Schule angeht, so gibt es dort eigentlich keine erwähnenswerten Personen. Heute kommt es mir so vor als seien die Freunde, die mir meinen Namen gaben, die einzigen gewesen, die ich jemals hatte.

Montag, 9. Februar 2015

Wenn die Universität versucht die Begeisterung zu töten

Liebe Leser,

seit dem letzten Artikel ist einiges an Zeit vergangen, aber heute möchte ich mal wieder einen kleinen Artikel verfassen und in der nächsten Zeit wird dies hoffentlich auch vermehrt wieder der Fall sein. Seit Heute habe ich keine Vorlesungen mehr in der Uni und die Prüfungszeit ist sozusagen eingeläutet. Meine letzte Prüfung (Japanisch) schreibe ich am 23 Februar, was aber nicht so das Problem sein sollte, da ich bereits jetzt schon ganz ordentlich vorbereitet bin. Es gibt einige Dinge, die mir in den letzten Wochen vermehrt aufgefallen sind und über eine möchte ich im Folgenden ein wenig philosophieren.